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Die Bezeichnung Homo heidelbergensis blieb jedoch bis in die 1980er-Jahre hinein – wenn überhaupt – allein auf den Unterkiefer von Mauer bezogen.

Homo heidelbergensis bedeutet somit „der Heidelberger Mensch“. Oktober 1907 von dem Leimener Tagelöhner Daniel Hartmann beim Sandschippen in einer Sandgrube gefunden und 1908 von Otto Schoetensack korrekt als „präneandertaloid“ beschrieben.

Bei der Wahl der Bezeichnung Homo heidelbergensis folgte Schoetensack einer Tradition, die der irische Geologe William King 1864 nach dem Fund von fossilen Homo-Knochen in einem „Neandertal“ genannten Abschnitt des Tals der Düssel begründet hatte; auch er hatte ein einziges „menschliches Gerippe“ Solche Verweise auf den Fundort einzelner Fossilien wählten beispielsweise in den 1920er-Jahren auch Arthur Smith Woodward (Homo rhodesiensis) und Davidson Black (Sinanthropus pekinensis), in den 1930er-Jahren Fritz Berckhemer (Homo steinheimensis) sowie nach wiederholten Knochenfunden auf Java in den 1940er-Jahren Gustav Heinrich Ralph von Koenigswald (Meganthropus javanicus); das jüngste Glied dieser Traditionskette ist Homo floresiensis.

Homo heidelbergensis („Heidelbergmensch“) ist eine ausgestorbene Hominini-Art der Gattung Homo.

Dieser Art werden insbesondere Fossilien aus dem europäischen Mittelpleistozän zugeordnet, die 600.000 bis 200.000 Jahre alt sind.

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Zuletzt bearbeitet 20-Nov-2016 08:14