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Ich sage, die bestehenden Wohnungen werden nur von seinen Wählern falsch belegt. Mein Vorschlag geht an die Wurzel des Problems: an die epidemische Ausbreitung des Singlehaushaltes in Berlin.

Man muss nicht die Investoren bekämpfen, sondern jene, die allein zu viel Platz brauchen.

Rot-Rot-Grün will das bekämpfen, indem “bezahlbare Wohnungen“ errichtet werden, die dann über kurz oder lang erneut dem Platzvernichtungsgrund Nummer Eins zum Opfer fallen: Dem privilegierten Sauhirtennachkommen, der seinen ungebundenen Lebenswandel will.

Diese 500.000 jungen Singles – das sind dann auch die, die mehrheitlich Rot-Rot-Grün wählen.

Zum Dank sprechen Aktivisten wie Holm dann auch nicht darüber, dass bei der Beendigung der Leibeigenschaft Fehler gemacht wurden, deren direkte Folge der rasante Anstieg der Singlehaushalte ist. schicken Arme vor, die für weniger Miete und weniger Rendite der Investoren demonstrieren sollen, und nicht gegen Alleinwohner, die alle ein Bad, eine Küche und einen Flur brauchen, und damit gut 15m² den wirklich Armen entziehen.

Denn früher war das Leben als Single nur den die willigen Zerlinen flachlegenden Don Giovannis vorbebalten, oder den Don Alfonsos, die die Despinas dieser Welt für Dienste bezahlen konnten.

Singledasein musste man sich leisten können, und wie prunkvoll es früher war, sieht man beispielsweise an der Würzburger Residenz, einem Luxusbau fränkischer Singlefürstbischöfe.

Zu diesem Zwecke sollte man alle Singles auf mehr als 25m² vor die Wahl stellen: Entweder bezahlen sie eine progressiv-quadratmeterabhängige Strafsteuer auf die Miete wegen Zweckentfremdung von Wohnraum ärmerer Schichten.

Zuletzt bearbeitet 04-Nov-2016 02:21